Fimbank Festgeld – Aktueller Test & Erfahrungen | Oktober 2018

94/100
Sehr Gut
Zinsen/Zinsgarantie:
Kundenservice:
Webseite:
  • Ausschüttung: Ende der Laufzeit
  • min. Laufzeit: 3 Monate
  • max. Laufzeit: 3 Jahre
  • Zinsen: 0,45 %
  • Einlagensicherung: 100.000 €

BEIM ABSCHLUSS EINES FESTGELDKONTOS ERHALTEN SIE EINEN BONUS IN HÖHE VON 75 €!

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  • Zinsen & Konditionen
    92%
  • Kundenservice
    94%
  • Website
    94%

Allgemeines

Bei der FIMBank p.l.c. handelt es sich um ein auf der ganzen Welt tätiges Finanzinstitut im Bereich Außenhandelsfinanzierung sowie im Bereich Factoring. Im Jahr 1994 wurde die Bank gegründet. Die Bank wurde dann im Jahr 2003 von der britischen London Fortfaiting Compny Ltd, die FIMBANK p.l.c. übernommen. Dadurch wurden die Aktivitäten auf fünf Kontinenten ausgeweitet. Die Bilanzsumme beträgt ungefähr 1,3 Milliarden US-Dollar. Die FIMBank ist einer der größten Finanzunternehmen in Malta. Der Hauptsitz befindet sich in St. Julians. Seit dem Jahr 2014 gehört die Bank der KIPCO-Gruppe zu 80 Prozent. Unter Anderem bietet die Bank auch Privatkunden Sparprodukte, darunter auch Festgeldanlagen an.

ALLE ANGEBOTE DER FIMBANK

Tagesgeldkonto

  • kostenlose Kontoführung
  • 0,95 % Zinsen
  • täglich verfügbar
  • zweiwöchentliche Ausschüttung

Festgeldkonto

  • Laufzeit: 24 – 36 Monate
  • fixer Zinssatz
  • keine Quellensteuer
  • keine Mindestanlage

 

Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung von einem FIMBank-Konto muss über Vermittlungsplattform Zinspilot erfolgen. Dabei muss sich der Interessent zunächst bei Zinspilot registrieren. Dort geht es dann zur Einstiegsseite im Anlageservice. Hier sind dann die wichtigsten Daten zum FIMBank-Festgeld vermerkt. Ebenso sind dort einige Details zur Bank allgemein und zur Einlagensicherung aufgeführt. Die Registrierung bei Zinspilot ist unverbindlich und kostenfrei. Dabei werden der Name, ein Passwort sowie die E-Mail-Adresse abgefragt. Nach der Zustimmung für die AGBs und den Datenschutzbestimmungen ist die Anmeldung nach der Eingabe eines sechsstelligen Zahlencode abgeschlossen, der an die anmeldende Person per E-Mail versandt wird.

Im nächsten Schritt wird dann über die Plattform Zinspilot das eigentliche Zinspilot-Konto bei der Sutor-Bank in Hamburg eröffnet. Dabei wird dann die Festgeld-Anlage bei der FIMBank über diese Kontenform geführt. Hier werden dann in einem Online-Formular wieder die persönlichen Daten abgefragt. Diese Formular druckt man dann aus und unterschreibt es und nimmt dann zusammen mit diesen Unterlagen bei der nächsten Postfiliale zur persönlichen Identifikation das Post-Ident-Verfahr wahr. Danach erhält man dann die Daten zum Onlinezugang zugesandt und kann dann die Einzahlung auf das Festgeldkonto vornehmen.

Neu- und Bestandskunden bekommen bei der FIMBank Festgeldanlage derzeit im Durchschnitt 0,45 Prozent p.a. Zinsen für die Laufzeit ab 3 bis 36 Monate bis zu einer Einlage von 100.000 Euro. Dabei erfolgt die Zinsgutschrift immer am Laufzeitende. Der vereinbarte Zinssatz hat über die gesamte Laufzeit Gültigkeit. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht. Man kann bereits hier eine Festgeldanlage ab 0,50 Euro abschließen. Das wirkt sich positiv auf das Konto im Test aus. Die maximale Anlagesumme liegt bei 100.000 Euro pro Kunde. Dies gilt dann für alle dort insgesamt getätigten und aktuell vorhandenen Anlagebeträge. Ein Währungsrisiko besteht dadurch nicht, weil die Anlage in Euro geführt wird. Das ist dann auch wiederum vorteilhaft bei den FIMBank Erfahrungen, da kein Währungsrisiko besteht.

Von der FIMBank wird in Malte keine Quellensteuer abgeführt. Die Zinserträge werden brutto an die deutsche Partnerbank von Zinspilot ausbezahlt. Zinspilot führt dann die Abgeltungssteuer sowie den Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer an das Finanzamt ab, wenn kein Freistellungsauftrag abgegeben wurde.

 

Kundensupport

Den Kundenservice in deutscher Sprache erreicht man bei Zinspilot. Dieser telefonische Service erreicht man von Montag bis Freitag zwischen 10. 00 Uhr und 18.00 Uhr. Ebenso werden ein Rückrufservice sowie eine Kontaktaufnahme per E-Mail angeboten. Ein Live-Chat ist leider nicht vorhanden. Zusätzlich gibt es auf der Webseite der FIMBank einen FAQ-Bereich, in dem die wichtigsten Fragen ebenfalls beantwortet werden, so dass dann erst eine telefonische Kontaktaufnahme durchführt werden sollte, wenn man dort keine entsprechende Antwort finden kann. Im Großen und Ganzen ist dann den Kundensupport beim FIMBank Test positiv zu bewerten.

 

Sicherheit

Bei der FIMBank handelt es sich um ein Finanzinstitut auf Malta. Malta ist seit 2004 ein Mitgliedstaat in der Europäischen Union (EU). Somit gilt auch für die FIMBank die gesetzliche Einlagensicherung der EU, bei der für jeden Anleger bis zu 100.000 Euro abgesichert sind. Eine erweiterte Sicherung gibt es nicht. Dies ist jedoch auch nicht notwendig, weil der Maximal-Einlage bei 100.000 Euro liegt und darüber hinaus kein Festgeld mehr angelegt werden kann. Das wirkt sich dann auch positiv auf die Bezeichnung bestes Festgeldkonto aus. Falls Sie auch an anderen Anbietern interessiert sind, können Sie auch gerne zum IKB Festgeldbericht wechseln.

 

Vorteile

  • 0,45 Prozent Zinsen bis 100.000Euro
  • Mindesteinlage ab 0,50 Euro
  • Maximalanlage bei 100.000 Euro – somit ist die Maximaleinlage durch die gesetzliche Einlagensicherung zu 100 % abgesichert

 

Nachteile

  • Etwas umständliche Verwaltung über Zinspilot
  • kein Live-Chat vorhanden

 

Fazit

Positiv bei der Festgeldanlage bei der FIMBank ist, dass auf eine Mindesteinlage verzichtet wird. Somit können bereits kleine Beträge auf die Festgeldanlage eingezahlt werden. Da sich die Maximaleinlage auf 100.000 Euro beschränkt ist und von der gesetzlichen Einlagensicherung auch diese Summe abgesichert wird, gibt es keine Bedenken in Hinblick auf die Sicherheit. Auch durch die Abführung der Steuern durch Zinspilot entstehen keine Probleme bei der steuerlichen Behandlung. Hier gehts weiter zu den Credit Agricole Festgeldinformationen.

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  • Zinsen & Konditionen
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  • Kundenservice
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