Aktueller Tagesgeld Vergleich | August 2018

Hier finden Sie einen aktuellen Vergleich über die verschiedenen Angebote von Tagesgeldern. Heutzutage ist es nämlich alles andere als einfach, das richtige Konto mit den passenden Konditionen zu finden. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen einen einfachen Überblick über die verschiedenen Offerten. Nachstehend sind natürlich auch ausführliche Antworten zu den wichtigsten Fragen zu finden.

Unsere Empfehlung: Consorsbank
  • keine Gebühren und kostenlose Verwaltung
  • Ausschüttung einmal pro Quartal
  • Zinsen sind für 12 Monate garantiert
Tagesgeldrechner
  • aktuelle Zinsen im Überblick
  • Top Anbieter mit verschiedenen Angeboten
  • übersichtlicher Vergleich

Letztes Update: 1. August 2018

Infos zu Werbepartner

Karte
Zinsen
Informationen
Zinsertrag
Note

Karte
Consorsbank


mehr Infos

Zinsen

0,60 %

bis 25.000 €

Informationen
  • vierteljährliche Ausschüttung
  • 12 Monate Zinsgarantie
  • kostenlose Verwaltung
  • danach 0,05 %
Zinsertrag

30,52 €

Note
1,0Ergebnis
SEHR GUT

Karte
Renault Direkt Bank


mehr Infos

Zinsen

0,50 %

bis 100.000 €

Informationen
  • monatliche Ausschüttung
  • Sicherung bis 100.000 €
  • keine Gebühren
  • jederzeit verfügbar
Zinsertrag

50,23 €

Note
1,1Ergebnis
SEHR GUT

Karte
Austrian Anadi Bank


mehr Infos

Zinsen

0,44 %

bis 100.000 €

Informationen
  • 14-tägige Ausschüttung
  • Sicherung bis 100.000 €
  • fixer Zinssatz
  • keine Gebühren
Zinsertrag

44,67 €

Note
1,3Ergebnis
SEHR GUT

Karte
Deutsche Kreditbank


mehr Infos

Zinsen

0,20 %

bis 100.000 €

Informationen
  • monatliche Ausschüttung
  • 12 Monate Zinsgarantie
  • darüber keine Zinsen
  • Sicherung bis 100.000 €
Zinsertrag

20,02 €

Note
1,3Ergebnis
SEHR GUT

Karte
Volkswagen Bank


mehr Infos

Zinsen

0,40 %

bis 50.000 €

Informationen
  • monatliche Ausschüttung
  • Sicherung bis 858 Mio. €
  • 4 Monate Zinsgarantie
  • danach 0,20 % Zinsen
Zinsertrag

26,70 €

Note
1,5Ergebnis
SEHR GUT

Karte
Audi Bank


mehr Infos

Zinsen

0,40 %

bis 50.000

Informationen
  • monatliche Ausschüttung
  • Summe jederzeit verfügbar
  • 4 Monate Zinsgarantie
  • danach 0,20 %
Zinsertrag

26,70 €

Note
1,9Ergebnis
GUT

Karte
Fimbank


mehr Infos

Zinsen

0,55 %

bis 100.000 €

Informationen
  • 14-tägige Ausschüttung
  • Sicherung bis 100.000 €
  • variabler Zinssatz
  • danach keine Zinsen
Zinsertrag

55,91 €

Note
1,6Ergebnis
GUT

Karte
Deutsche Industriebank


mehr Infos

Zinsen

0,05 %

unbegrenzt gültig

Informationen
  • vierteljährliche Ausschüttung
  • Einlagensicherung bis 391 Mio. €
  • 4 Monate Zinsgarantie
  • keine Gebühren
Zinsertrag

5,00 €

Note
1,8Ergebnis
GUT

Karte
Rabo Direct


mehr Infos

Zinsen

0,30 %

bis 500.000 €

Informationen
  • monatliche Ausschüttung
  • Einlagensicherung bis 100.000 €
  • Zinsgarantie bis 500.000 €
  • danach 0,01 % Zinsen
Zinsertrag

30,11 €

Note
1,8Ergebnis
GUT

Karte
pbb direkt


mehr Infos

Zinsen

0,05 %

bis 500.000 €

Informationen
  • vierteljährliche Ausschüttung
  • Sicherung bis 618 Mio. €
  • fixer Zinssatz
  • doppelte Einlagensicherung
Zinsertrag

05,02 €

Note
2,0Ergebnis
GUT

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Was ist eigentlich das Tagesgeld?

Wenn man Tagesgelder anlegen möchte, muss der Kunde hierzu bei einer Bank ein eigenes Konto für Tagesgelder eröffnen. Ein Tagesgeld Konto ist ein Konto, auf das der Inhaber jederzeit uneingeschränkt zugreifen kann, und es gibt keine Kündigungsfrist. Das Konto ist verzinst, hat aber keine feste Laufzeit. Es dient grundsätzlich der Geldanlage.

Im Gegensatz zu einem Girokonto hat ein Tagesgelder Konto keine Verrechnungsfunktion. Von einem Tagesgelder Konto kann man keine Überweisungen durchführen, es können keine Lastschriften eingezogen werden und man keine Einzugsermächtigungen erteilen. Ein normaler Zahlungsverkehr ist mit einem solchen Konto also nicht möglich.

Sehr oft werden Tagesgeldkonten dazu nur als Online-Konto angeboten. Ein Tagesgelder Konto hat daher wesentlich niedrigere Verwaltungskosten, und kann dem Nutzer daher auch höhere Zinsen für sein angelegtes Geld anbieten. Ein Tagesgelder Konto ist normalerweise etwas höher verzinst als ein Girokonto oder die Sparbücher. Viele Banken versuchen zusätzlich, mit günstigen Konditionen für Tagesgelder neue Kunden an sich zu binden.

Der Auszahlungsturnus der Tagesgeld Zinsen ist allerdings unterschiedlich: einige Banken zahlen die Zinsen monatlich aus, andere vierteljährlich oder auch nur einmal jährlich. Wenn die Zinsen gutgeschrieben worden sind, sind sie für den Kunden sofort verfügbar. Werden die Zinsen auf dem Tagesgelder Konto gelassen, bekommt der Nutzer dann auch einen Zinseszins. Wenn die Intervalle, in denen Zinsen gezahlt werden, kürzer sind, fällt auch der Zinseszins besser aus. Dieser Effekt hängt allerdings von der Höhe des Zinsniveaus ab.

Bei einem Tagesgelder Konto muss man davon ausgehen, dass sich der Zinssatz täglich ändert. Wie hoch der Zinssatz ausfällt, ist nicht für einen genauen Zeitraum festgeschrieben. Der Zins entwickelt sich als variabler Zins, je nachdem, wie die aktuelle Marktentwicklung aussieht. Da das Konto ausschließlich ein Guthabenkonto ist, kann man das Konto nicht überziehen.

Von einem Tagesgeld Konto kann der Inhaber täglich in beliebiger Höhe Geld abheben, ein festgelegter Mindestbetrag muss allerdings immer auf dem Konto bleiben. Tagesgeldknoten sind genauso wie Sichteinlagen an jedem Tag fällig, der Unterschied ist aber, dass man von einer Sichteinlage auch einen Zahlungsverkehr tätigen kann.

Wie funktioniert ein Tagesgeldkonto?

Tagesgeldkonten werden eröffnet, um Geld anlegen zu können, und auf dieses Geld dauerhaft Zinsen zu bekommen. Mit einem Tagesgeld Konto kann kein Zahlungsverkehr durchgeführt werden, d. h. man kann keine Überweisungen tätigen, keine Lastgutschriften freigeben und es gibt keine Einzugsermächtigungen. Die Zinsen sind grundsätzlich eher hoch, da viele Verwaltungskosten, die bei einem Girokonto entstehen, wegfallen. Sie liegen um einiges höher als die Zinsen bei Sparbüchern oder Girokonten.

Das Geld, welches auf einem Tagesgelder Konto liegt, ist für den Besitzer täglich verfügbar. Man kann sich also auch einen Teil oder den gesamten Betrag an jedem Arbeitstag überweisen lassen. Sehr oft muss das Geld dabei auf ein Referenzkonto (das Girokonto) überwiesen werden. Einige Banken bieten auch ein Tagesgeld Konto mit einer Bankkarte (Mastercard oder Visa) zusammen an. Mit der Karte kann man das Geld an einem Geldautomaten abheben. Eine Bezahlfunktion bei den Karten gibt es allerdings nicht.

Das Tagesgeld Konto wird allgemein als Teil eines Ansparplanes genutzt. Das Geld vermehrt sich automatisch durch die Zinsen, es ist aber gleichzeitig flexibel und jederzeit verfügbar. Dies ist ein Unterschied zum Festgeldkonto, von dem das Geld für eine festgelegte Laufzeit nicht abgehoben werden kann. Das Tagesgelder Konto wird auch oft genutzt, um das Geld für eine kurze Zeit zu “parken” und es anschließend langfristig günstig anzulegen. Das Geld ist auf einem Tagesgeld Konto sehr sicher angelegt und wird durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert.

Ein Tagesgel Konto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung und zusätzlich auch oft den freiwilligen Einlagensicherungen einzelner Banken. Laut Gesetz sind die Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro gesichert. Dieses Geld muss im Entschädigungsfall ausbezahlt werden. Das Geld auf dem Tagesgelder Konto ist demnach mündelsicher. Das bedeutet, dass ein Wertverlust der Anlage praktisch ausgeschlossen ist.

Bei Tagesgeldkonten gibt es keine Kündigungsfristen. Die Zinsen, die man mit einem Tagesgelder Konto bekommt, müssen allerdings versteuert werden. Die Abgeltungssteuer liegt bei 25%, dazu kommt noch der Solidaritätszuschlag. Das Festgeldkonto ist im Gegensatz zum Tagesgelder Konto meistens nur zu einem festen Termin kündbar, sonst bekommt der Kunde einen Zinsabschlag. Es hat dafür aber eine höhere Verzinsung. Bei einem Sparkonto darf monatlich nur eine bestimmte Summe abgehoben werden. Es muss mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden und die Zinsen für das Guthaben sind auch etwas geringer. Das Girokonto ist für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs gedacht, das Tagesgelder Konto dient nur zur Anlage des Geldes. Das Tagesgelder Konto bietet mehr Zinsen als das Girokonto.

Was bringt ein Tagesgeldvergleich?

Wenn man sein Geld auf einem Tagesgelder Konto anlegen möchte, sollte man vorher unbedingt die Angebote der verschiedenen Banken miteinander vergleichen. Die Banken bieten für ein Tagesgelder Konto meistens unterschiedliche Zinsen. Hiersollte man auf jeden Fall herausfinden, welche Bank das beste Angebot machen kann.

Im Internet findet man hierzu Vergleichsportale zum Thema Tagesgelder, die Rechner anbieten, mit denen man Zinsen für das Geld berechnen kann. Hier gibt man die Anlagesumme und die Laufzeit an, und bekommt so die aktuellen Zinsen für das Vermögen errechnet. Diese Webseiten bieten auch aktuelle Statistiken zur Zinsentwicklung sowie zu weiteren Indikatoren der Finanzwirtschaft. Teilweise wird hierzu ein eigenes Testschema verwendet, das mit großen Datenbeständen verknüpft ist und sich automatisch aktualisiert. Das Anlegen in Tagesgeldern ist bei den Nutzern sehr beliebt. 61 Prozent aller Sparer und Anleger bevorzugen diese Form des Sparens.

Im Jahr 2008/2009 wurden noch 4 % Zinsen für ein Guthaben als Tagesgeldanlage bezahlt. Da die EZB die Zinsen seitdem immer weiter abgesenkt hat, werden nun auch wesentlich niedriger Zinsen für das Geld bezahlt. Die Zinsen sind seither um ca. 90 % gesunken. Da es sich um eine Niedrigzinsphase handelt, ist es umso wichtiger, die Zinsangebote der Banken regelmäßig miteinander zu vergleichen.

Wenn man die Zinsen für Tagesgelder vergleicht, erhält man bei einem Portal den Vergleich von mehr als 100 Banken. So kann man feststellen, dass die HSH Nordbank und die Nordax Bank die besten Angebote machen, mit 0,74 bzw. 0,70% Zinsen. Die schlechtesten Angebote kommen von der Deutschen Skatbank sowie der Deutschen Bank mit jeweils 0,01% Zinsen. Da es einen deutlichen Unterschied macht, ob man für 6 Monate 92,64 Euro oder 1 Euro bekommt, ist ein Vergleich der Angebote auf jeden Fall sinnvoll. Der Unterschied des Gewinns kann sogar noch weiter ansteigen, da man für die Zinsen anschließend weitere Zinsen bekommt (Zinseszins).

Ein weiterer Punkt, der wichtig ist, ist die Zinsgarantie: Sie legt fest, wie lange eine Bank die vereinbarten Konditionen sichern kann. Dadurch sind die Sparer auch gegen einen Zinsrückgang abgesichert.

Wie hoch sind die Tagesgeldzinsen?

Vor ca. 10 Jahren bekam man als Kunde noch 4 % Zinsen für eine Anlage auf einem Jahresgeldkonto. Da die EZB die Zinsen seitdem stark abgesenkt hat, sind die Zinsen im Jahr 2018 auch wesentlich niedriger. Gute Angebote wie bei der HSI Nordbank und bei der Nordax Bank liegen bei 0,74% bzw. bei 0,7%. p.a.

Beispiel: Wenn die Anlagensumme 25.000 Euro beträgt, und die Laufzeit liegt bei 6 Monaten, bekommt der Kunde pro halbem Jahr bei 92,64 Euro. Die Einlagensicherung ist betragsmäßig unbegrenzt. Laut einer Umfrage bietet die HSH Nordbank die besten Konditionen mit 0,74% und einer Zinsgutschrift, die der Kunde 2 Mal monatlich bekommt. Die Bank bietet 100.000 Euro Einlagensicherung, das Konto ist jederzeit kündbar und die Mindestanlage liegt bei 1 Euro.

Die MonoBank, die Hoist Finance und die Consorsbank bieten einen Zinssatz von 0,60%. Die Einlagensicherung ist bei diesen Banken unterschiedlich festgelegt. Die FIM Bank bietet einen Zinssatz von 0,55% an. Die Oney Bank, die Rabo Direkt Bank, die Renault Bank und die Alpha Bank haben ihren Zinssatz bei 0,50% festgelegt. Die TF-Bank, die Deniz-Bank und die Auto-Bank liegen bei 0,40% Zinssatz. Die Zinsen der CreditPlus Bank liegen bei 0,37%. Die Moneyou Tagesgeldbank und die Südtiroler Sparkasse bieten jeweils 0,35% an. Die Kommunal Kredit Invest liegt bei 0,31%. Genau 0,30% an Zinsen bieten die Allianz Parkdepot, die Oyak Anker Bank, die Garanti Bank, die VT Direktbank sowie die GEFA Bank. Sehr niedrig, nämlich bei 0,05%, liegen die Zinsen bei der Volksbank Mittweida, der Mercedes-Benz Bank, der Pax-Bank, der Santander Bank, der Triodos Bank und der Edeka Bank.

Wie hoch sind die durchschnittlichen Kontoführungsgebühren?

Mit dem Begriff Gebühren zur Kontoführung sind die Kosten gemeint, die der Kunde für die Führung eines Kontos bezahlen muss. Diese Kosten entstehen bei einem Kreditkonto, einem Girokonto oder auch einem Anlagekonto.

Bei den Anlage- und den Girokonten werden pauschale Gebühren berechnet. Sie gelten entweder für alle Leistungen, die erbracht werden, oder sie werden auf bestimmte Leistungen begrenzt. Wenn die Bank damit wirbt, dass ein Konto kostenlos geführt werden kann, findet man keine festgelegte Kontoführungsgebühr. Die Kontoführungskosten für ein Girokonto werden meist für jeden Monat berechnet. Konten für Tagesgelder oder Konten für Festgeld werden praktisch immer ohne bestimmte Gebühren für das Konto betrieben. Die Bank berechnet die Guthabenzinsen für die Kunden so, dass sie einen Teil der Zinsen abbekommt. So kann die Bank ihre eigenen Kosten decken. Einige Filialbanken haben aber auch Kontogebühren bei Tagesgeldkonten.

Bei einem klassischen Tagesgelder Konto ist die Kontoeröffnung kostenlos, die Kontoführung und auch die Kontoauszüge. Die Kontoauszüge erhält man meistens nur online, allerdings wird auch ein Tagesgelder Konto online geführt. Wenn man ein Tagesgelder Konto wieder auflösen möchte, ist dies ebenfalls kostenfrei. Für die Ein- und Auszahlungen werden ebenfalls keine Gebühren erhoben. Daher ist die Anlage in Tages- oder Festgeld bei den Kunden auch sehr beliebt.

Bei Tagesgeldkonten gibt es auch Kontokosten außerhalb der Gebühren für die Kontoführung. Diese Gebühren fallen an, wenn z. B. Post für den Kunden verschickt werden muss. Vielleicht muss der Kunde eine Information über eine nicht eingelöste Lastschrift erhalten, oder er möchte seine Kontoauszüge mit der Post zugeschickt bekommen. Ebenso entstehen Kosten, wenn Kontoauszüge nacherstellt werden müssen.

Wenn man ein Tagesgelder Konto mit einem klassischen Girokonto kombiniert, können allerdings zusätzliche Kosten entstehen. Beim klassischen Girokonto muss ein Gehalt gebucht werden, so dass keine Gebühren berechnet werden. Wenn man das Girokonto gar nicht nutzt, kann es schnell teuer werden. Der Kunde bekommt den Zinsgewinn von seinem Tagesgelder Konto überwiesen, davon werden dann aber die Gebühren für das Girokonto wieder abgezogen. So bleibt der Gewinn des Kunden relativ klein. Grundsätzlich kann man Anlegern den Rat geben, dass sie nur in Produkte investieren sollen, deren Konditionen sie auch wirklich genau verstehen.

Unterschied zwischen Sparbuch und Tagesgeldkonten

Sparbücher sind ebenfalls eine Möglichkeit, sein Geld anzulegen und weiteres Geld anzusparen. Sparbücher sind kostenlos, und der Kunde kann relativ schnell erkennen, wie viel Geld er angespart hat. Für das Geld, dass der Kunde auf dem Sparkonto anlegt, erhält er Guthaben Zinsen. Bei Sparbüchern kann man flexibel Geld einzahlen oder auch in festen Raten sparen. Dann überweist der Kunde in festen Raten Geld von seinem Girokonto.

Sobald der Kunde Geld auf seinem Sparkonto einbezahlt hat, erhält er für dieses Geld Zinsen. Die Höhe der Zinsen wird durch den aktuellen Leitzinssatz bestimmt. Die Zinsen bekommt man jeweils zum Jahresende auf sein Sparkonto überweisen.

Bei einem Sparkonto kann der Kunde jederzeit sein Geld wieder abheben, es müssen keine festen Laufzeiten eingehalten werden. Pro Monat darf der Kunde bis zu 2.000 Euro abheben, wenn man den kompletten Betrag benötigt, kann man seine Sparbücher innerhalb einer Kündigungsfrist von 3 Monaten auflösen.

Zwischen einem Tagesgeldkonto und einem Sparkonto gibt es einige Unterschiede: Bei Sparbüchern gelten die Zinsen grundsätzlich für alle Kunden. Bei einer Tagesgeldanlage sind die Zinsen zum Teil befristet, dafür bekommt der Kunde eine Zinsgarantie. Bei einem Sparkonto sind die Zinsen oft höher als bei Tagesgeldern. Ein großer Nachteil bei Sparbüchern ist es, dass man nur bis 2.000 Euro pro Monat abheben darf. Beim Tagesgeldangebot ist die gesamte Summe täglich komplett verfügbar. Falls man bei einem Sparkonto die komplette Summe abheben will, muss man eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten.

Wenn man Bargeld benötigt, kann man bei einem Sparkonto mit einer Sparcard Geld abheben. Bei einem Tagesgeld Konto kann man kein Geld bar abheben. Man kann sich das Geld allerdings auf sein Referenzkonto (meist das Girokonto) überweisen und dann das Geld bar abheben. Man kann ein Sparkonto hinsichtlich der Verfügbarkeit des Geldes zwischen dem Tagesgelder Konto und dem Festgeldkonto einsortieren.

Welche Vorteile hat ein klassischer Sparbrief/Sparkonto?

Wenn man sein Geld in einem Sparbrief anlegen möchte, bekommt man von der Bank ein Wertpapier ausgestellt, mit dem man sein Geld anlegen kann. Vorbild für den Sparbrief waren die englischen “savings certificates” aus dem Jahr 1915. Die ersten Sparbriefe in Deutschland wurden 1964 herausgegeben. Sparbriefe boten den Kunden höhere Zinsen als das Sparen auf einem Sparkonto. Der Grund sind die geringeren Verwaltungskosten und die zu Beginn fehlende Mindestreservepflicht für die Kreditinstitute. Dies wurde allerdings später geändert und die Sparbriefe hatten nun eine Laufzeit von 4 Jahren für die Mindestreservepflicht.

Bei einem Sparbrief legt der Kunde sein Geld für mindestens 1 Jahr an, höchstens für 10 Jahre, und der Zinssatz wird festgelegt. Man kann den Sparbrief nicht vorzeitig auflösen. Sparbriefe werden nicht an der Börse gehandelt, deswegen gibt es auch kein Kursrisiko. Da der Sparbrief sehr gut verzinst ist, bietet er eine gute Alternative zu Tagesgeldern oder zum klassischen Sparkonto an. Sparbriefe kann man auch hervorragend als Pfand oder als Kreditsicherheit einsetzen, da sie normalerweise bis zu 100 Prozent beleihbar sind.

Als Sparkonto wird ein Konto bezeichnet, auf dem sich die Einlagen des Sparers ansammeln können. Ein Beispiel hierfür sind die klassischen Sparbücher. Sparbücher sind in Papierform erhältlich, seit einigen Jahren wird jedoch zusehends die papierlose Sparcard benutzt. Dies ist eine Karte wie eine Girocard, auf der alle Ein- und Auszahlungen sowie Zinsen zu lesen sind. Mit einer Sparcard kann der Kunde auch sofort Geld von seinem Konto abheben, was ein Vorteil gegenüber den klassischen Sparbüchern ist. Die Auszahlung sollte an allen Geldautomaten der verantwortlichen Bank möglich sein.

Auf einem Sparkonto wird grundsätzlich immer nur ein Guthaben in Haben (Plus) geführt. Dies geschieht zur Verbuchung der Spareinlagen. Ein- und Auszahlungen und Überweisungen sind nur auf das beigefügte Referenzkonto möglich. Wenn man ein Sparkonto eröffnen möchte, sollte man die Zinssätze der Sparkonten miteinander vergleichen. Sparkonten und Tagesgeldkonten sind seit vielen Jahren die beliebtesten Formen, um sein Geld mit einem sicheren Gewinn durch Zinsen anzulegen.

Welches gilt als bestes Tagesgeldkonto in Deutschland?

Ein Tagesgelder Konto muss einige wichtige Eigenschaften vorweisen: Es sollte flexibel sein, d. h. man kann als Kunde auch kurzfristig über sein Geld verfügen. Es bietet variable Konditionen: Sehr häufig gibt es unterschiedliche Zinssätze für Bestandskunden und für Neukunden. Viele Banken bieten zumindest für eine begrenzte Zeit eine Zinsgarantie. Als Kunde sollte man die Höhe der Zinssätze unbedingt miteinander vergleichen: wenn eine Bank attraktive Zinsen für Neukunden anbietet, kann ein Wechsel der Bank und des Tagesgeldkontos sinnvoll sein.

Eine Bank wird in vielen Umfragen als bester Anbieter für Tagesgelder genannt: es ist die HSH Nordbank: Flexgeld 24. Bei der Benotung bekommt sie eine 1,4, das ist ein glattes “sehr gut”. Für Tagesgelder liegt der Zins p.a. (pro Jahr) bei 0,74%. Die HSH Nordbank bietet ihren Kunden viele Vorteile an: Die Mindesteinlage ist sehr gering, der Mindestbetrag liegt bei 1 Euro, der Maximalbetrag beträgt 100.000 Euro. Die Zinsen werden alle 2 Wochen gutgeschrieben, so dass für die Kunden ein hoher Zinseszinseffekt besteht. Die Zinsen werden jeweils am 01. und am 15. eines jeden Monats gebucht. Auf der Internetseite der Bank werden über ZINSPILOT viele Informationen zum Anlageprozess, zum Produkt und zur Anlagebank zur Verfügung gestellt. Es gibt ein deutsches Online-Portal, mit dessen Hilfe man zu jeder Zeit verschiedene europäische Anlageangebote aussuchen kann. Dies geschieht mit Nutzung einer deutschen Kontoverbindung.

Als zweit- und drittbester Anbieter gelten die TF Bank und die Nordax Bank. Die TF Bank bietet einen Zins p.a. von 0,75 %. Eine Mindestanlagesumme gibt es bei der Tagesgeldanlage nicht, die Maximalsumme liegt bei 100.000 Euro. Da der Kunde monatlich seine Zinsen ausgezahlt bekommt, genießt er auch einen deutlichen Zinseszinseffekt. Ein Nachteil ist jedoch, dass man kein Online-Banking nutzen kann. Die Aufträge zur Geldanlage werden nur telefonisch oder schriftlich bearbeitet. Auch die Nordax Bank hat eine gute Bewertung. Der Zins p.a. liegt bei 0,70%. Die Zinsprodukte werden auf der Internetseite der Bank sehr gut dargestellt, außerdem gibt es einen Newsletter für die Kunden. Wenn man ein WeltSparKonto eröffnet, kann man aus vielen europäischen Zinsprodukten auswählen. Man kann sich mit einem Post-Ident oder mit einem Video-Ident sehr rasch als Kunde legitimieren.

Was bringt ein Tagesgeldrechner?

Mit einem Rechner für Tagesgelder kann man für sein Tagesgelder Konto den Zinsertrag, den Zinssatz, die Zinstage sowie das Anlagekapital berechnen. Mit Zinstagen sind die Tage während einer Frist gemeint, an denen man Zinsen für sein angespartes Geld gutgeschrieben bekommt. So hatte etwa das Jahr 2007 nach der deutschen Zinsmethode 360 Tage, an denen Zinsen gezahlt werden mussten.

Um herauszufinden, welches Tagesgelder Konto gerade günstig ist, muss man einige Angaben zu seiner Geldanlage machen: man gibt das Anlagekapital, den Zinssatz und die Zinstage ein, und lässt sich anschließend die Höhe seiner Zinsen berechnen. Bei den meisten Rechnern genügen allerdings das Anlagekapital und der aktuelle Zinssatz, um ein Ergebnis zu bekommen. Bei einigen Tagesgeldrechnern kann man auch wahlweise den Zinssatz, das Anlagenkapital, den Zinsertrag, die Zinstage oder die Anlagendauer berechnen. Normalerweise berechnet der Rechner die Höhe der Zinsen ohne den Zinseszins. Er kann aber auch den Zinseszins mit berechnen, der bei einer mehrmaligen Zinsgutschrift pro Jahr anfällt.

Für das Tagesgeldangebot werden dabei verschiedene Zinsmethoden angeboten: die Deutsche Zinsmethode 30/360, die Englische Zinsmethode act/365, die Eurozinsmethode act/360 und die taggenaue Zinsmethode act/act. Es gibt Rechner, die auch den Steuersatz sowie den jährlichen Steuerfreibetrag mit einrechnen, und somit kann die Kapitalertragssteuer oder die künftige Abgeltungssteuer mit in die Berechnung eingehen. Der Zinsertrag wird dabei entsprechend niedriger.

Wie hoch fallen die Tageszinsen und die Sparzinsen bei Tagesgeldkonten aus?

Da es sich allgemein im Moment um eine Niedrigzinsphase auf dem Finanzmarkt handelt, machen auch die 100 größten Banken keine besonders guten Angebote, was die Zinsen für Sparkonten oder Tagesgeldanlagen betrifft. 56 von 100 Banken bieten eine Tagesgeldanlage, und 42 Banken bieten ein Sparkonto mit 3-monatiger Kündigungsfrist an. Bei Tagesgeldern geht die Zinsspanne aktuell von 0,00% bis zu 0,75 % p.a. Beim Sparkonto oder bei der Sparcard müssen die Nutzer mit Zinssätzen von 0,005 bis 0,30% rechnen. Die durchschnittlichen Zinsen für Tagesgelder bei den besten 100 deutschen Banken liegen bei 0,04% p.a. und 0,02% p.a. bei Sparbüchern.

Als beste Banken für Tagesgeldangebote werden auf der Webseite Tagesgeldvergleichen.ent die Banken Ing-DiBa AG, die Volkswagen Bank GmbH, die DKB Deutsche Kreditbank AG, die BMW Bank GmbH die und die Mercedes-Benz Bank AG genannt.

Bei den Sparbüchern und Sparcards liegen die BMW Bank GmbH, die Evangelische Bank e. G., die Kreissparkasse Heilbronn, die Haspa Hamburger Sparkasse AG und die Sparkasse Hannover auf den vordersten Plätzen. Die Zinsen werden bei den großen deutschen Sparkassen und Banken insgesamt immer niedriger. Viele bieten bei den Tagesgeldern Zinsen von 0,00 bis 0,01 % an. Dies bringt dem Sparer praktisch keinen Gewinn mehr, die Tagesgeldanlage ist im Prinzip nur noch eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit ohne Gewinne. Auch bei den Sparbüchern fällt das Ergebnis ähnlich aus.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Tagesgeldkonto, um ihr Kapital möglichst gewinnbringend anzulegen. Das liegt vor allem daran, dass diese Kontoform zahlreiche Vorteile mit sich bringt, die ein Sparbuch oder ein Girokonto nicht aufweisen: Das Guthaben ist jederzeit verfügbar, gleichzeitig ist die Sicherheit optimal – und natürlich liegen die Zinsen deutlich höher als bei anderen Kontoformen. Genau diese sind auch der Hauptgrund, warum das Tagesgeldkonto sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Allerdings gibt es heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen Banken, die Tagesgeldkonten anbieten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen – und warum Sie auf einen Tagesgeld Vergleich nicht verzichten sollten.

Das Tagesgeldkonto und die Zinsen – die wichtigsten Informationen

tagesgeldbonusIm Vergleich zu Sparbüchern und Girokonten bietet das Tagesgeldkonto deutlich mehr Vorteile. Für Anleger ist es allerdings ebenso wichtig, zu bedenken, dass die Zinsen nicht über den gesamten Zeitraum festgelegt sind, wie es beispielsweise beim Festgeld der Fall ist. Das heißt: Rein theoretisch kann die Bank den Zinssatz zu jedem Zeitpunkt ändern. Allerdings kommt dies in der Regel recht selten vor. Zwar ändern die Banken ihre Zinssätze durchaus, jedoch geschieht dies keinesfalls im Monats- oder Wochentakt, sondern deutlich seltener. Die Höhe der Zinsen bestimmt – wie auch bei vielen anderen Finanzprodukten – der aktuelle Leitzins der EZB (Europäischen Zentralbank). Steigt dieser, passen die Banken automatisch die Zinssätze entsprechend an. Für Anleger ist der Leitzins daher durchaus relevant. Wer hier stets auf dem aktuellsten Stand bleibt, kann handeln und unter Umständen bei fallenden Zinsen zu einer anderen Bank wechseln. Dennoch ist es wichtig, nicht nur die Zinssätze beim Tagesgeld im Auge zu haben, sondern auch weitere Konditionen. Eine gute Hilfe dabei ist der Tagesgeldvergleich, der sich am einfachsten im Internet durchführen lässt.

Der Tagesgeld Vergleich – wie funktioniert er?

Gerade weil die Auswahl an Banken, die Tagesgeldkonten anbieten, immer größer zu werden scheint, ist es für Anleger schwierig, den Überblick zu behalten. Hier ist ein Vergleich eine große Hilfe, denn auf diese Weise lassen sich binnen weniger Minuten alle verfügbaren Angebote einander gegenüberstellen. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, das für sich beste Konto auszuwählen, bei dem die Zinsen und auch alle anderen Konditionen stimmen. Natürlich ist ein solcher Vergleich völlig kostenlos und ganz einfach durchzuführen. Alles, was dafür zu tun ist, ist das Eingeben einiger relevanter Daten in die Suchmaske. Dazu zählen beispielsweise die wünschte Anlagesumme oder auch die Laufzeit. Auf diese Weise erhält man ausschließlich passende Angebote angezeigt, welche ebenso den eigenen Wünschen entsprechen.

Offline- und Online-Kontoführung – die beiden Varianten des Tagesgeldkontos

kreditkarteWenn es um ein Tagesgeldkonto geht, so werden Anleger heutzutage schnell bemerken, dass ein Großteil der Banken die Kontoführung auf das Internet legt. Allerdings gibt es natürlich auch noch Anbieter, bei denen die Verwaltung offline möglich ist. In so einem Fall muss man nicht zwingend Online Banking nutzen, sondern kann auch auf dem postalischen Weg oder telefonisch mit der Bank kommunizieren. Bei manchen Anbietern für Tagesgeldkonten gibt es sogar Filialen, die man aufsuchen kann, um Transaktionen vorzunehmen oder Geld abzuheben.

Abhängig davon, welche Kontovariante man selbst bevorzugt, sollte auch der Anbieter entsprechend ausgesucht werden. Experten empfehlen jedoch klar Anbieter, die eine Online-Kontoführung anbieten, da dieses deutlich einfacher zu verwalten ist und Direktbanken im Netz in den meisten Fällen auch besser Konditionen bieten als in eine Filialbank.

Weitere wichtige Tipps zum Thema Tagesgeldkonto

Führt man einen Zinsenvergleich von Tagesgeldkonten durch, so wählen die meisten Menschen in der Regel jenes Angebot, das die höchsten Zinsen bietet. Hier sollte man jedoch besonders vorsichtig sein, denn heutzutage gibt es häufig sogenannte Lockangebote, welche speziell von den Banken offeriert werden, um neue Kunden zu gewinnen. Das ist natürlich zu Beginn einmal sehr positiv, denn ein hoher Zinssatz sorgt auch für eine gute Rendite. Dennoch sollte man im Vorfeld prüfen, ob die Zinsen über einen längeren Zeitraum hinweg auf diesem Niveau bleiben und nicht schon nach wenigen Wochen oder Monaten deutlich reduziert werden. Auch kommt es vor, dass höhere Zinsen an bestimmte Voraussetzungen gekoppelt sind, wie zum Beispiel an eine Mindesteinlagesumme. Alle Anleger, die diese nicht mitbringen, erhalten den üblichen Tagesgeldzins, welcher viel niedriger sein kann. Weil es beim Tagesgeldkonto keine Kündigungsfristen gibt, genießt man als Kunde jedoch grundsätzlich viel Flexibilität und kann jederzeit zu einer anderen Bank wechseln, wenn der Zinssatz zu unrentabel für einen sein sollte. Einen aktuellen Tagesgeld Rechner finden Sie hier.

Weiterhin kommt es vor, dass Tagesgeldkonten einer Zinsstaffelung unterliegen. Dies bedeutet jedoch nicht gleich Negatives: Passt die eigene Summe, die man anlegen möchte, zum entsprechenden Angebot der Bank, kann es sich beim entsprechenden Konto also durchaus um die richtige Wahl handeln.

Der Zinseszins – wann profitiert man beim Tagesgeld davon?

kreditkartenDer Zinseszins greift immer dann, wenn Zinsen, die man für sein angelegtes Kapital auf sein Konto erhalten hat, sich inklusive der Anlagesumme weiter verzinsen. Dabei bezieht sich die Verzinsung beim besten Tagesgeldkonto in den meisten Fällen über einen Zeitraum von einem Jahr. Unterschiedlich sein können jedoch die Intervalle, in denen die Zinsen gutgeschrieben werden. Bei einigen Banken werden Zinsen monatlich, bei anderen quartalsweise und bei wieder anderen nur einmal pro Jahr auf das Konto gutgeschrieben.

Der Zinseszins zeigt sich allerdings erst dann, wenn man sein Kapital mehr als ein Jahr lang auf seinem Tagesgeldkonto anlegen würde. Allerdings gibt es hier natürlich auch Banken, die die Zinsen öfter auszahlen – in diesem Fall profitiert man noch früher vom Zinseszins. Auch hier gilt: Was für den einen optimal ist, muss für den anderen nicht passend sein – welches Angebot sich am besten für einen lohnt, stellt man meist bei einem Vergleich im Internet am besten fest. In den meisten Fällen ist es so, dass beim Tagesgeld mit einer identischen Verzinsung, aber verschiedenen Auszahlungsintervallen meist jene Rendite höher ist, bei der die Gutschrift häufiger in kurzen Abständen erfolgt.

Das Tagesgeldhopping – lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Bank?

Für viele Menschen mag es sich unbequem und aufwändig anhören, ihr Konto zu wechseln, allerdings kann sich dies für Anleger in jedem Fall rentieren. Denn wer sein Kapital auf einem Tagesgeldkonto anlegt, wünscht sich natürlich eine möglichst hohe Verzinsung. Wird diese nicht geboten, kann man stets zu einer anderen Bank wechseln, was meist problemlos und binnen weniger Tage möglich ist. Anleger, die diesen Wechsel häufiger vornehmen, bezeichnet man als Tagesgeldhopper – sie möchten stets die besten Angebote auf dem Finanzmarkt nutzen, um maximal davon profitieren zu können. Weil das Guthaben beim Tagesgeld zu jedem Zeitpunkt verfügbar ist, steht dem im Grunde auch nichts im Wege. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass man vor jedem Wechsel einen aktuellen Vergleich von Tagesgeldkonten durchführt, da sich die Konditionen in der heutigen Zeit schnell ändern können – nur so finden Sie wirklich das günstigste Angebot.

Weitere Vergleiche, die Sie vielleicht interessieren könnten sind zum Beispiel ein Vergleich von Girokonten oder ein Vergleich von Kreditkarten.

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